Stephan
Reken ist am Freitag, den 11.11. im RWW-Wasserwerk
zum "Unternehmer des Jahres 2011" in Dorsten gekürt
worden. Rund 100 geladene Gäste erlebten einen
bewegten Mensing-Geschäftsführer, der mehrfach
betonte: "Ganz viele Menschen haben ein Stück dieses
Preises verdient."
Für seine Dankesrede hatte Reken stellvertretend für
alle mehr als 60 Mitarbeiter die Führungsriege des
Modehauses in Dorsten zu sich ans Mikrofon gebeten.
Das hatte auch symbolischen Charakter. "Sie halten
mir sehr oft den Rücken frei", bekannte er
freimütig.
Aber auch seine Mitstreiter im Vorstand der
Interessengemeinschaft Altstadt, Thomas Hein,
Stefanie Dornhege und Manfred Hürland, schloss
Stephan Reken in seinen Dank ein, weil sie ihn immer
wieder bei seinem ehrenamtlichen Engagement für
Dorstens Innenstadt unterstützen und ihm Arbeit
abnehmen. Nicht zuletzt dankte Reken mit stockender
Stimme auch seiner Ehefrau Gabi und Tochter
Katharina, die "mir die Kraft und Unterstützung
geben, um all die vielen Aufgaben zu bewältigen".
Zuvor hatte Prof. Dr. Christian Schröder in seiner
sehr einfühlsamen, aber auch humorigen Laudatio den
Menschen und Geschäftsmann Stephan Reken
beschrieben, der schon zu Beginn seiner "steilen
Karriere" betont hatte: "Ich möchte mal
Geschäftsführer werden." Immer wieder kam allerdings
zur Sprache, dass Reken kein Selbstdarsteller,
sondern ein Teamplayer ist, dem das Wohl seiner
Mitarbeiter sehr am Herzen liegt - und das seiner
Kunden natürlich auch.
Stephan Reken hat immer ein offenes Ohr für die
Menschen in seinem beruflichen und privaten Umfeld,
das macht den Erfolg von Mensing in Dorsten aus -
und den "Unternehmer des Jahres 2011" in seiner
Heimatstadt so beliebt und anerkannt. Die Gäste im
RWW-Wasserwerk in Holsterhausen quittierten diese
und andere Aussagen über den Preisträger mit
Applaus.
Für den überaus unterhaltsamen Abschluss des
Festaktes sorgte Kabarettist Hubert Burghardt. Der
Dortmunder erklärte im "Schalke-Land" eindrucksvoll
seine Sicht des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Da
durfte immer wieder geschmunzelt, manchmal auch
herzhaft gelacht werden über den selbst ernannten
"Weltverbesserer".
Quelle: Dorstener
Zeitung